Kleiner Leitfaden für Männer, die Sex mit einer Hündin haben möchten

Ein Wort zuvor, Sex mit einer Hündin geht nicht einfach so. Es ist eine falsche Vorstellung dass man eine Hündin problemlos nehmen kann und sie nur läufig sein muss. Fundamentales Wissen über die Anatomie der Hündin, dazu wie eine Läufigkeit von statten geht und was dabei mit der Hündin passiert sind Grundvoraussetzungen und schnell mit einer Suchmaschine im Internet zu erlangen. Mach dir bitte diese Mühe bevor ihr den Leitfaden weiter liest!

Zuerst muss – Mann – über sein Genital im klaren sein im Bezug auf die Größe. Der springende Punkt ist der Durchmesser oder deutlicher gesagt, die dickste Stelle im erregten Zustand. Es können sich die Männer glücklich schätzen die keinen dicken Penis besitzen. Mit einem Durchmesser von 3,5 Zentimetern oder weniger gibt es bei der richtigen Rasse – oder Mischling – viel Auswahl. Ich rate aber unbedingt von kleineren Hunden ab! Bei zirka 4 Zentimetern sollten Größere Rassen ins Auge gefasst werden, wie der Schäferhund oder Labrador. Ist man gut bestückt mit zirka 5 Zentimetern bleiben nur die ganz großen Rassen. Deutsche Doggen, Bernhardiner oder Irische Wolfshunde sind eine gute Wahl und zumal sehr beliebt. Wichtig ist zu wissen das man dem Hund und seinem rassetypischen Verhalten gerecht werden und ihn dementsprechend auslasten kann!

Um den ersten Schritt machen zu können muss die Hündin im geschlechtsreifen Alter sein. Ich rate davon ab in der Läufigkeit der Hündin mit dem ersten Schritt anzufangen, da sie in dieser Zeit mit hoher Wahrscheinlichkeit sehr empfindlich sein kann und die Tätigkeiten als negative Erfahrung aufnimmt.

Die Hündin muss es erst auf positive weiße kennen lernen dass ihr jemand die Vulva berührt. Es braucht viel Geduld und viele Leckereien zur Belohnung damit sie dies positiv aufnimmt und an den Reiz der durch die Berührungen entsteht gewöhnt wird. Anfangs mit kurzen sanften Berührungen an der Vulva anfangen und sofort danach eine Belohnung geben und sie loben. Mit den Tagen können aus den kurzen Berührungen längere werden.

Ist sie das gewohnt und zeigt keine abneigende Reaktion geht es zum nächsten Schritt. Mit einem Finger leichte kreisende Bewegungen auf dem Schlitz der Vulva machen, auch hier gilt wieder anfangs kurz und mit jedem male etwas länger und die Belohnung nicht vergessen!

Der nächste größere Schritt ist ihr einen Finger einzuführen. Dazu bitte die Fingernägel sehr kurz schneiden und sehr gründlich abfeilen sodass jegliche scharfe Kante entfernt wird. Sinnvoll kann die Verwendung von Gleitgel auf Wasserbasis sein.

Mit einer rührenden Bewegung des Fingers vorsichtig versuchen in sie einzudringen. Mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit wird die Hündin durch den großen Reiz der mit dem eindringenden Finger erzeugt wird reagieren in dem sie ihren Körper schnell weg dreht und mit der Schnauze ihr Genital begutachtet. Davon sollte man sich nicht abschrecken lassen und mit der Zeit gewöhnt sich die Hündin an das eindringen mit dem Finger. Die Belohnungen nicht vergessen!

Beim ersten mal eindringen wirst du feststellen das die Vagina sehr eng sein kann und nicht mehr als dieser eine Finger hinein passt. Durch das ungewohnte Gefühl spannt die Hündin diesen Körperbereich stark an, was zu dieser besonderen Enge führt und nach einigen malen wird es spürbar mehr Platz geben. Mit dem Finger langsam und vorsichtig nach dem eindringen rühren.

Ist sie soweit dass sie ganz ruhig und entspannt dies mit sich machen lässt, kommt ein zweiter Finger ins Spiel. Das Ganze geht nun wieder von vorne los, nun kommt aber noch hinzu das man mithilfe des zweiten Fingers die Vagina anfängt zu dehnen. Erst ganz wenig, dann immer weiter.

Je nach Größe der Hündin und des eigenen Genitals geht es mit einem dritten oder gar vierten Finger weiter. Bitte daran denken, keine Eile sondern Weile. Es kann Wochen oder sogar Monate dauern und immer eine Belohnung geben!

Klappt dies alles bis hier hin und die Hündin lässt sich problemlos fingern und bleibt dabei entspannt, kann es endlich zum entscheidenen Schritt kommen – dem penetrieren.

Das eigene Genital sollte vorher gut gewaschen werden und bitte an ein Gleitgel denken! Eine Hündin wird nicht so feucht wie eine Frau. Beim ersten mal penetrieren kann es nun hilfreich sein wenn die Hündin läufig ist – und – ihre Stehtage hat!

Es ist ratsam direkt vor dem Geschlechtsverkehr die Hündin ihre Blase entleeren zu lassen, damit es für euch Beide keine unangenehmen Überraschungen gibt. Von besonderen Stellung beim ersten mal, oder bei den ersten malen rate ich ebenso ab! Macht es im Doggystyle!

Durch das Fingern sollte ein Gefühl vorhanden sein wie der Weg in ihre Vagina gebaut ist.

Dementsprechend den erregten Penis in einem Winkel nach oben ansetzen, nicht horizontal! Dabei mit ihm eine leichte Rührbewegung machen und vorsichtig und gleichmäßig hinein drücken. Sei nicht enttäuscht wenn es nicht beim ersten versuch klappt. Lobe die Hündin, gebe ihr eine Belohnung und probiere es nach wenigen Minuten nochmals. Es können einige Versuche nötig sein und mit Geduld und Ruhe wird es bald klappen.

Hat das eindringen geklappt empfehle ich für die ersten Male langsam zu stoßen. Je mehr Erfahrungen ihr miteinander sammelt, umso härter können die Stöße werden.

Habt keine Angst davor in der Hündin zu kommen, das menschliche Sperma schadet ihr nicht und wenn die grundlegende Hygiene beachtet wurde kann nichts passieren.

Sucht nach dem Geschlechtsverkehr die körperliche Nähe zu ihr, schmust miteinander und vergiss nicht zu streicheln und zu kraulen. Es spricht nichts dagegen diese Zärtlichkeiten auch vor dem Geschlechtsverkehr auszuüben.

Habt ihr zusammen einige Erfahrungen sammeln können und die Hündin gebt sich dir im Vertrauen entspannt hin, sind diverse andere Stellungen möglich. Auch dabei appelliere ich darauf es langsam angehen zu lassen! Ein Vertrauen kann sehr schnell vernichtet werden! Macht man es richtig mit Geduld, kann der Sex mit der Hündin unglaublich aufregend und schön sein und die Hündin zeigt sichtbar ihren Spaß daran.

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